Im heutigen Gespräch mit der Bildungsministerin hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen darauf hingewiesen, dass mit den Landeszuschüssen für 2026 die Ersatzschulen das Geld erhalten, das in 2023 für eine Schülerin/einen Schüler im öffentlichen Schulsystem ausgegeben wurde.
„Unsere Schulen zukunftsfähig zu halten, wird so immer schwieriger,“ sagt Manuela Samland, „und die Eltern müssen mit erhöhten Schulgeldern Lücken ausgleichen.“ Was bei der Haushaltslage vieler Familien eine wirkliche Herausforderung ist.
Mit Zuversicht schauen die Schulverbände der Ersatzschulen auf die Schülerkostensatz-Anpassung im Bereich der Schul-Sachkosten und hoffen, leider erst in 2027, hier den Kosten entsprechend bezuschusst zu werden.
Insgesamt war das Gespräch geprägt von Wertschätzung und dem gemeinsamen Willen, ein gutes Bildungssystem im Sinne der Schüler:innen bereitzuhalten.