1. Flensburg liebt Dich Marathon

Flensburg. - Zum ersten "Flensburg liebt Dich Marathon" werden am Pfingstwochenende rund 2.500 Läuferinnen und Läufer erwartet. Es ist der erste Stadtlauf seit 2008. Der Lauf startet am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, auf dem Südermarkt in der Stadt an der Förde.

42,195 Kilometer mit maritimem Flair: Der SV Freie Waldorfschule Flensburg bringt den Marathon zurück an die Flensburger Förde. "Marathon-Man" Stefan Riedel, einst Demeterlandwirt, heute Erzieher, Vater und Vorstand an der Flensburger Waldorfschule, holte den Bund der Freien Waldorfschulen und den Deutschen Alpenverein mit ins Boot an der Förde. Der Flensburger OB, Sportvereine, Behörden und örtliche Verbände zogen ebenfalls am selben Strang.

Es werden drei verschiedene Strecken angeboten: Marathon, Halbmarathon und ein Staffelmarathon, bei dem sich zwischen 2 und 7 Läufer die Marathon-Strecke aufteilen. Insgesamt sind drei Runden à 14 km plus 195 m Zielzugabe auf der fantastischen Strecke zu absolvieren, die durch die Innenstadt, über die Marineschule und am Hafen entlangführt, ehe der Zieleinlauf auf dem Südermarkt genossen werden kann.

Das Laufen hat übrigens an der nördlichsten Waldorfschule im Bundesgebiet eine lange Tradition. Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Marathonlaufes, einen Handzettel zum Ausdrucken und Werbung machen gibt es hier. fy 15.05.2017

Parzival für alle

Mit dem Titel "Parzival für alle" ist die erste von drei Einführungsveranstaltungen am Samstag, 25. Juni 2016, 10-18 Uhr, im Hamburger Lehrerseminar zum Thema "Inklusive Pädagogik für tätige HeilpädagogInnen und WaldorflehrerInnen" überschrieben. Inklusion ist die neue Herausforderung für alle pädagogischen Professionen.
Wie bilden sich inklusive Prozesse in der Zusammenarbeit von Heil-, SonderpädagogInnen, PädagogInnen und FörderlehrerInnn ab? Vor einiger Zeit traten KollegInnen aus der Region Nord zu einer Konferenz im Hamburger Waldorfseminar zu diesem Thema zusammen.
Ausgehend davon lädt nun das Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg ein zu einem Austausch über diese und weitere Fragen im Rahmen von drei Samstag-Workshops (Sa, 25.06.16; Sa 10.09.16; Sa 05.11.,16). Neben der inhaltlichen Arbeit soll auch Ziel der Veranstaltungen sein, herauszufinden, ob eine Fortbildung für tätige HeilpädagogInnen und WaldorflehrerInnen zu diesem Thema in der Region Nord initiiert werden muss, schreiben die beiden Initiatoren Maud Beckers vom Projekt “Entwicklungsimpulse für eine inklusive Waldorfpädagogik“ im Bund der Freien Waldorfschulen und Jürgen Lohmann vom Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg.
Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen, die aus Mitteln des Inklusionsprojekts des BdFWS finanziert wird, ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich! fy 25.05.2016

Was ist ein Trauma?

Zu einem Vortragsabend mit dem anthroposophischen Arzt Martin Straube lud das Heilpädagogische Förderzentrum Friedrichshulde am Dienstag, 8. März, 20 Uhr, in seine Räume in Schenefeld in der Lindenallee 96. Straube, erfahren als Schularzt und Ausbilder von Heilpädagogen und heilpädagogischen Lehrern, sprach zum Thema "Ansätze zu einer Traumpädagogik". Straube war selbst mehrfach mit den "Freunden der Erziehungskunst Karlsruhe" in Gaza. Sein Anliegen: durch eine lebendige Menschenkunde den Menschen tiefer zu verstehen und aus diesem Verständnis heraus Handlungsoptionen abzuleiten, sowohl in salutogenetischer, medizinischer als auch in pädagogischer Hinsicht. fy 09.03.2016

Notfall- und Traumapädagogik als Schwerpunktthema

Unter anderem mit dem Thema Notfall- und Traumapädagogik im Zusammenhang mit der Beschulung von Flüchtlingskindern an den schleswig-holsteinischen Waldorfschulen befasste sich auch die Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft am Montag, 01. Februar 2016. Zielsetzung: eine Konzeptarbeit für die Beschulung von Flüchtlingskindern. fy 02.02.2016